Warum eigentlich?
Warum mache ich mir eigentlich die - zugegebenermaßen überschaubare - Mühe, diesen Blog zu betreiben?
Für die Nutzung als Tagebuch poste ich zu selten und zu wenig persönlich. Wer täglich neuen Lesestoff gleich welcher Art braucht, wird hier auch nicht glücklich.
Die derzeitige Überschrift trifft es aber recht gut: ich schreibe über Dinge, die mir in den Sinn kommen und die ich mit anderen Menschen teilen möchte.
Da ich keine Nutzungszahlen erfasse, kriege ich gar nicht mit, ob überhaupt irgendwer den Weg hierhin findet. Es gibt keine Cookies, dem Server habe ich das Logging verboten und die Maschine selbst hostet noch diverse Instanzen, so dass selbst ein massiver Zuwachs der Leserschaft keinen Ausschlag im Traffic zeigen würde.
Eine Bitte in eigener Sachen: sollte Euch auffallen, dass sich diese Seite entgegen meiner Wünschen verhält und plötzlich doch Kekse in Eurem Browser landen, so gebt mir kurz Bescheid. Das ist weder beabsichtigt noch erwünscht. Danke im Voraus.
Kurzum: vielleicht stehe ich hier im digitalen Wald und unterhalte mich mit mir selbst. Warum verfasse ich also überhaupt irgendwelche Postings? Und im Speziellen: warum ausgerechnet diesen Text?
Eigentlich nur, um auf einen wunderbaren Beitrag von Michael Kalina aufmerksam zu machen: Eine eigene Website ist peinlich und Blogs liest eh niemand
Danke, Michael, für Deine wertvollen Worte.